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Beste Kontakte

Info-Schnittstelle für Industrie 4.0-Arbeiter

Beste Kontakte

© Bernd Müller, IAO — 

Schnittstelle »Industrie 4.0 – Mensch«: Fraunhofer IAO und Partner entwickeln intelligentes Assistenz- und Wissenssystem

04. Februar 2016 — 

Trotz der Automatisierung durch Industrie 4.0: Produktionsmitarbeiter werden weiterhin gebraucht – und zwar über den gesamten Lebenszyklus der Maschinen hinweg. Allerdings werden ihre Aufgaben durch die intelligente Vernetzung der Anlagen immer vielschichtiger. Deshalb erhalten sie jetzt Unterstützung durch eine App, die speziell für die digitale Fabrik entwickelt wurde. Sie unterstützt Produktionsarbeiter künftig direkt bei komplexen Aufgaben und kann auch zur Weiterbildung genutzt werden.

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»Der elektrische Vorkoster«

Der elektronische Vorkoster

Giftigkeitsanalysen für neue Schmierstoffe

01. Februar 2016 — 

Schmierstoffe sollen die Motoren von Fahrzeugen schützen. In der Regel gelingt dies hervorragend – außer bei Elektrofahrzeugen. Hier schützen herkömmliche Schmiermittel zwar vor klassischem Verschleiß – dafür aber können Sie elektrische Entladungen begünstigen. Die Konsequenz sind oftmals beschädigte Lager. Neue, leitfähige Schmierstoffe sollen da Abhilfe schaffen. Allerdings muss vorher sichergestellt werden, dass sie Mensch und Umwelt nicht gefährden. Neuartige Computertechniken unterstützen die Suche nach einem geeigneten Schmierstoffmix.

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Inno Visions 01 16 Interview Dinner Talk alt 001 keyvisual

Wenn Günther nicht zu Gabi passt

Dinner Talk erleichtert Sprachenverständnis

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28. Januar 2016 — 

Tischkärtchen intelligent auf einer festlich gedeckten Tafel verteilen. Möglichst so, dass Personen, die zusammensitzen, sich gut verstehen. Diese Aufgabe hat sich bei manchen Familien- und Betriebsfesten fast schon zu einer Kunstform entwickelt. Das digitale Spiel »Dinner Talk« macht sich das zu eigen und fordert Teilnehmer auf, es selbst einmal zu versuchen. Ziel ist aber nicht der Familienfriede, sondern das Verständnis für die Bedeutung fremder Sprachen. Dinner Talk wird von Prof. Klaus Jantke vom Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie mit Unterstützung der Arbeitsstelle für Lehrwerkforschung und Materialentwicklung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena entwickelt. Im Interview erklärt der Forscher die pädagogischen Besonderheiten

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einfach anschaulich

Einfach anschaulich

Theorie und Praxis intelligent verknüpft

284

25. Januar 2016 — 

Unterricht in Physik, Chemie oder Biologie: Daumen rauf – oder doch eher ein Dislike? Eine eindeutige Antwort auf die Frage, wie spannend und motivierend diese Unterrichtsfächer sein können, dürfte vielen Schülern und Studenten schwerfallen. Beim Experimentieren im Übungssaal heißt es in der Regel: „Klar! Super!“ Aber sich die Grundlagen und Hintergründe mit dem Lehrbuch oder Skript aneignen? Das ist mühevolle Studierarbeit. Dabei geht es auch anders: »Virtuelle Labore« vermitteln Praxis und Theorie ganzheitlich und damit deutlich anschaulicher als klassische Lehrmittel.

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Wie sieht die Stadt von morgen aus?

Urban Futures – Teil 2

Ein Kongress zur Stadtplanung von morgen.

256

21. Januar 2016 — 

Wie gehen wir in Städten zukünftig mit Problemen wie Feinstaubbelastung, anfallenden Müllbergen, öffentlichen Sicherheitsrisiken oder Ressourcenknappheit um? Wie können urbane Sensornetzwerke im Rahmen des Internets der Dinge aufgebaut werden ohne ein Klima der Überwachung zu schaffen? Wie lässt sich Wohnraum vor dem Hintergrund des Flüchtlingszustromes und des demographischen Wandels unter Partizipation der Bürger und Bürgerinnen zukunftsfähig gestalten? Wie kann man das Potenzial des autonomen Fahrens und der Elektromobilität in der Stadtentwicklung innovativ nutzen? Diese und weitere Themen standen zentriert auf der Agenda des Urban Futures Kongresses und waren schon im gesamten Wissenschaftsjahr 2015 unter dem Metaschlagwort »Zukunftsstadt« von zentraler Bedeutung.

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http://www.innovisions.de/beitraege/urban-futures-teil-2/
Wie sieht die Stadt von morgen aus?

Urban Futures – Teil 1

Ein Kongress zur Stadtplanung von morgen.

274

19. Januar 2016 — 

Wie gehen wir in Städten zukünftig mit Problemen wie Feinstaubbelastung, anfallenden Müllbergen, öffentlichen Sicherheitsrisiken oder Ressourcenknappheit um? Wie können urbane Sensornetzwerke im Rahmen des Internets der Dinge aufgebaut werden, ohne ein Klima der Überwachung zu schaffen? Wie lässt sich Wohnraum vor dem Hintergrund des Flüchtlingszustromes und des demographischen Wandels unter Partizipation der Bürger und Bürgerinnen zukunftsfähig gestalten? Wie kann man das Potenzial des autonomen Fahrens und der Elektromobilität in der Stadtentwicklung innovativ nutzen? Diese und weitere Themen standen zentriert auf der Agenda des Urban Futures Kongresses und waren schon im gesamten Wissenschaftsjahr 2015 unter dem Metaschlagwort »Zukunftsstadt« von zentraler Bedeutung.

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http://www.innovisions.de/beitraege/urban-futures-teil-1/
VR-Brillen der Gamer vermitteln Know-how und Praxiserfahrung im Umgang mit Maschinen und Anlagen.

Augenscheinlich auf Kurs

Datenbrille als Bedienungs- und Wartungscoach

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14. Januar 2016 — 

Umrüsten und Warten, Installieren und Reparieren –Maschinen und technische Anlagen laufen nicht von selbst. Die Schulung von Bedienern und Servicetechnikern ist daher fester Bestandteil des Angebots der Hersteller. Das allerdings bedeutet für Kunden rund um die Welt: Auf zur Dienstreise ins Schulungszentrum des Herstellers. Virtual und Augmented Reality soll das Training an der Maschine näher zum Kunden oder sogar bis in die Maschinenhalle vor Ort bringen.

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Über Argumentationskarten und -bäume werden Entscheidungen hinterfragt und pro und contra gegenübergestellt.

In der Zwickmühle

PC-Spiel fördert wertbezogene Argumentation

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11. Januar 2016 — 

Im PC-Spiel Catch 22 gerät der Protagonist immer wieder in moralische Dilemmata. Für die Entscheidungen, die er trifft, muss er Argumente vorbringen, sich aber auch mit der Kontraseite befassen. Das Spiel soll Schülern dabei helfen, ihre Werte und Normen zu hinterfragen und ihre Argumentationsfähigkeit stärken.

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2 Kommentare

Energiemanagement im privaten Haushalt sollte in naher Zukunft über intelligente Energiemanagement-Systeme gesteuert werden als über Grenzsetzungen durch die EU. Wenn ihr die Diskussionen rund um die Wattgrenze verfolgt habt, soll ab 2017 die Wattzahl bei Staubsaugern auf 900 Watt begrenzt werden. Allerdings leisten die heutigen Bodenstaubsauger trotz höherer Wattzahl eine gute Energieeffizienz, wenn man sich die Leistungsdaten bei deutschen Großmarken wie Siemens mal anschaut. Ich bin mal gespannt, was die Zukunft noch bringt!

App-solut smart

Carmen Lee via InnoVisions am 17. April 2015

Laut http://www.aerzteblatt.de/archiv/169034/Endoskopische-Verfahren-Viele-Innovationen-auf-dem-Weg sind schon mehrere Innovationen schon auf dem weg in die Praxis, was sehr zu begrüßen ist.

Kleiner Schnitt, großer Überblick

Carmen Lee via InnoVisions am 17. April 2015