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Automatisch sicherer

Mehr Sicherheit im Straßenverkehr durch IKT: das Motto des Welttags der Informationsgesellschaft

ICT and road safety keyvisual

© IUK — 

Am heutigen Welttag der Informationsgesellschaft macht die ITU auf die Rolle von Informations- und Kommunikationstechnologien bei der Verkehrssicherheit aufmerksam.

17. Mai 2013 — 

Weltweit sterben jährlich 1,3 Millionen Menschen in Folge von Verkehrsunfällen, besagt eine von der United Nations Road Safety Collaboration (UNRSC) veröffentlichte Untersuchung. Weitere 20 bis 50 Millionen werden verletzt. Der darüber hinaus entstehende wirtschaftliche Schaden beläuft sich auf 518 Milliarden Dollar. Angesichts dieser Zahlen hat die International Telecommunication Union ITU den diesjährigen Welttag der Informationsgesellschaft unter das Motto »ICT and improving road safety« gestellt. Damit soll die Aufmerksamkeit auf den Einsatz von Informationstechnologien im Verkehr und das damit verbundene Potential gelenkt werden, die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern zu erhöhen.

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Big Data Initiative Teil 2 keyvisual

Geballte Kompetenz für Big Data

Interview mit Michael May vom Fraunhofer IAIS, Teil 2

151

14. Mai 2013 — 

Big Data wird derzeit breit diskutiert. Vor allem für die Wirtschaft verbirgt sich in den inzwischen angesammelten Datenmengen viel Potential. Doch sie braucht Hilfe, um dieses zu heben. Mit der neu gegründeten Fraunhofer-Initiative Big Data bündeln 22 Institute ihre branchenübergreifende Expertise. Im Interview erklärt Koordinator Dr. Michael May vom Fraunhofer IAIS den Anspruch der Initiative, marktgerechte Big-Data-Lösungen für individuelle Fragestellungen zu erarbeiten.

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Big Data Initiative 01 keyvisual

Große Volumen, großartige Perspektiven

Interview mit Michael May vom Fraunhofer IAIS, Teil 1

13. Mai 2013 — 

Im vergangenen Jahr hat die Welt mehr als 2,8 Zettabyte an Daten erzeugt. Und Experten prognostizieren, dass es bis 2020 sogar 40 Zettabyte sein werden. Diese Zahl entspräche der 57-fachen Anzahl der Sandkörner auf allen Stränden der Erde. Big Data ist ein Thema, dass sich inzwischen quer durch Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zieht. Im Interview erklärt Dr. Michael May, Koordinator einer jüngst gegründeten Fraunhofer-Initiative zum Thema Big Data und Abteilungsleitung Knowledge Discovery am Fraunhofer IAIS, die wichtigsten Aspekte von Big Data.

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Digital Index Beitrag Keyvisual

Wie digital ist Deutschland?

D21 Digital-Index als Messgröße für Digitalisierungsgrad in Deutschland

207

10. Mai 2013 — 

Mit welchen Geräten verschaffen sich deutsche Bürger Zugang zum Internet und wie kompetent, offen und sicher bewegen sie sich im Netz?

Die Initiative D21 hat in Zusammenarbeit mit TNS Infratest und ihren Partnern wie dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und dem Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie einen Index veröffentlicht, der anhand verschiedener Indizes und Parameter aufzeigt, wie digitalisiert die deutsche Bevölkerung derzeit ist. Die Angaben können weiter beispielsweise nach Bundesland, Bildung, Alter und Geschlecht aufgeschlüsselt werden.

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Digital Index

Fischen im digitalen Graben

Der D21-Digital-Index für Deutschland gibt derzeit noch wenig Anlass für Optimismus

225

08. Mai 2013 — 

Mit dem Digital-Index der Initiative D21 und TNS Infratest gibt es jetzt einen Kennwert, der die Digitalisierung Deutschlands direkt angibt. Er liegt derzeit bei 51,2 von 100 Punkten. Deutschland ist bei der Digitalisierung also eher Mittelmaß. Im Gegensatz zu rein quantitativen Erhebungen basiert der Index auf detaillierten Befragungen, unter anderem zur digitalen Offenheit und Kompetenz, aber auch dem technischen Zugang. Er gesellt sich zum jährlich von der Initiative D21 herausgegebenen (N)Onliner-Atlas und der Studie Digitale Gesellschaft und vereint beide. Ersterer besagt, dass der Prozentsatz der Internetnutzer in Deutschland im letzten Jahr um lediglich 0,9 Prozent gestiegen ist. Alle drei Studien zusammengenommen belegen, dass noch immer viele Menschen in Deutschland dem Internet recht skeptisch gegenüber stehen.

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DDB keyvisual

Schätze für Alle!

Kulturelles und wissenschaftliches Erbe ist »Big Data«

194

Innovationsgrad

REDAKTION:

5

5

COMMUNITY:

0

0

Marktreife0

06. Mai 2013 — 

Das Ziel, Kulturgut und wissenschaftliche Informationen für jeden Internetnutzer zugänglich zu machen und für nachfolgende Generationen zu bewahren, stellte die Partner des Projekts »Deutsche Digitale Bibliothek« (DDB) vor eine große Herausforderung. Es musste eine innovative technische Infrastruktur bereit gestellt werden, die es erlaubt, die digitalisierten Bestände aus tausenden Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen zu bündeln und zu vernetzen. Ende des letzten Jahres ging die Beta-Version der DDB online. Die Datenbank weist bereits sechs Millionen Einträge auf.

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Finanzdaten keyvisual

Schlechte Karten für Kriminelle

Betrugsprävention für Kreditkartentransaktionen

246

Innovationsgrad

REDAKTION:

7

7

COMMUNITY:

0

0

Marktreife2013

02. Mai 2013 — 

Täglich werden Millionen von Finanztransaktionen über Kreditkarten abgewickelt. Doch nicht alle sind legal. Betrugsfälle und Kreditkartenmissbrauch häufen sich. Das Betrugserkennungssystem MINTify rule wurde entwickelt, um auch in riesigen Datenmengen zuverlässig Betrugsversuche zu identifizieren und Kartenbesitzer vor Betrugsfällen zu schützen. Anhand bekannter Betrugsfälle lernt das System automatisch neue Betrugsmuster und leistet so einen wichtigen Beitrag zu einem effizienten Risiko- und Betrugsmanagement. Herzstück seiner Funktionen sind neueste Fraud-Mining-Technologien, die vom Fraunhofer IAIS nun gezielt zur Kriminalitätsprävention genutzt werden.

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Ciniq keyvisual

Zusammenarbeit fördern

Universelle Plattform für Technologie- und Wissenstransfer

29. April 2013 — 

Eine Plattform für den Austausch von Lösungen, Wissen und Informationen – das ist das Center for Data and Information Intelligence, kurz CINIQ. Big Data, Cloud Computing und Internet der Dienste sind die Arbeitsschwerpunkte des Zentrums, das verschiedene Interessengruppen miteinander vernetzen und die Zusammenarbeit unterschiedlicher Forschungseinrichtungen fördern will. Auch Unternehmen und potenzielle Anwender werden bei der Entwicklung und Präsentation neuer Technologien und digitaler Innovationen mit ins Boot geholt.

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

22 Kommentare

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

Als konzerngeplagter, im Herzen Mittelständler gebliebener Abteilungsleiter sprechen Sie mir sowas aus dem Herzen - großes Kompliment für diese Kolumne. Besonders toll wird es, wenn zu überbezahlter Inkompetenz, fehlendem Detailwissen, Unverständnis selbst einfachster technischer Zusammenhänge dazu noch das Thema Zentralisierung kommt! A: Wir müssen Kosten senken! B: Synergieeffekte, Skaleneffekte! A: Genau. Alles zentralisieren. Ein Prozess für alle. Gordischen Knoten durchschlagen! Nach einem Jahr ist es schlimmer als je zuvor. Dann macht man Six Sigma oder Business Excellence oder EFQM oder sowas. Mal sehen, was danach kommt.

Shuhari

Zeno Cosini via InnoVisions am 05. Juli 2012

D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. !!!

Shuhari

Markus Rieksmeier via InnoVisions am 03. Juli 2012

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