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APPlaus

Wettbewerb: Schüler bauen eigene App

App2You 001 keyvisual

© IESE — 

Schüler bauen ihre eigene App beim Wettbewerb »It’s App2You« beim Fraunhofer IESE in Kaiserslautern.

17. April 2014 — 

Mit dem Schülerwettbewerb »IT‘s APP2you« haben das Fraunhofer IESE, die TU Kaiserslautern, die rheinland-pfälzischen Hochschulen und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz einen bundesweit einmaligen Contest ins Leben gerufen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jahrgangsstufen neun bis 13 können Ideen für eigene Apps einbringen und gemeinsam mit Profis rheinland-pfälzischer Hochschulen und des Instituts Schritt für Schritt entwickeln. Das Besondere: Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Wegen der großen Resonanz geht der Wettbewerb bald in die zweite Runde.

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Digitale Teilhabe 001 keyvisual

Bürgerbeteiligung 2.0

Erfolgsfaktoren digitaler Bürgerbeteiligung

14. April 2014 — 

Vorschläge einreichen, Abstimmen, Mitgestalten: Instrumente der Bürgerbeteiligung werden derzeit auch deshalb kaum von einer breiten Öffentlichkeit genutzt, weil der »klassische« analoge Weg als zu aufwändig erachtet wird. Möglichkeiten der digitalen Bürgerbeteiligung könnten hier sinnvolle Abhilfe schaffen. Das zumindest ist die Vermutung. Denn belegt ist diese Annahme keineswegs. Für die Studie »Digitale Teilhabe« haben sich ihre Autoren es deshalb zur Aufgabe gemacht, elektronische Bürgerbeteiligungsmodelle zu beschreiben und zu analysieren, wie öffentliche Verwaltungen Partizipationsmöglichkeiten einsetzen und dabei Besonderheiten des digitalen Kanals berücksichtigen können.

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Talent School 001 keyvisual

Teams und Talente

Schüler auf der Talent-School

10. April 2014 — 

Mit Medien arbeiten, Apps programmieren oder den Musikcomputer programmieren. Am Fraunhofer IDMT zeigen die Workshops der Fraunhofer-Talent-School, wie lebensnah die Aufgaben der Fraunhofer-Forscher sind. Schüler erhalten so nicht nur einen Einblick in die Welt der angewandten Technik. In den Veranstaltungen, die jeweils drei Tage dauern, können sie auch austesten, ob ihr eigenes Interesse oder ihre Talente sie später einmal in die Forschung führen könnten.

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Emmy 001 keyvisual

Containerformat fürs Multikanal-TV

MPEG-2 Transportstandard gewinnt Technik-Emmy

07. April 2014 — 

Antenne, Kabel, Satellit und Web TV: Die Transportwege der Fernsehbilder zum Zuschauer sind heute sehr vielfältig. Auch die Anzahl der Sender und die Übertragungsqualität steigen dank immer leistungsfähigerer Videocodierstandards kontinuierlich an. Dennoch wird auf so ziemlich allen Kanäle bereits seit mehr als 20 Jahren ein- und dasselbe Container-Format für den Transport der digitalen Videodaten genutzt: Der 1994 erstmals vorgestellte MPEG-2 Transportstrom Standard setzt auch heute noch Maßstäbe bei der Übertragung von bewegten Bildern mittels Blu-Ray, übers Internet und beim Mobil-TV. Für ihre herausragende Entwicklungsleistung wurde das MPEG-Team nun mit dem Technology-Emmy ausgezeichnet.

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Schüerkrypto 001 keyvisual

Schlüssel zur Zukunft

Schüler auf der Krypto 2014 in Bonn

03. April 2014 — 

Sie ist gar nicht so geheimnisvoll: Die Kryptografie. Aber sie kann immense Vorteile bringen, damit wichtige Nachrichten auch wirklich nur vom richtigen Adressaten gelesen werden können. Auf der Schüler-Krypto 2014 in Bonn lernten Schülerinnen und Schüler das Ver- und Entschlüsseln von Nachrichten und erhielten so einen spielerischen Einblick in die Arbeit von James Bond und vieler seiner Agentenkollegen. Unterstützt wurde das Ereignis von den Verschlüsselungsexperten des Fraunhofer FKIE.

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Kinder und Technik 001 keyvisual

Freude am Forschen

Jugend forscht bei Fraunhofer

31. März 2014 — 

Der Bundeswettbewerb »Jugend forscht« ist der größte europäische Wettbewerb für technische und naturwissenschaftliche Nachwuchstalente. Unterstützt wird das Ereignis, das sich in Regional- und Landeswettbewerbe sowie das Bundesfinale unterteilt, auch von den Darmstädter Fraunhofer-Instituten. Bereits zum siebten Mal haben sie nun den Wettbewerb für Hessen-Süd durchgeführt – und dabei nicht nur Qualifikanten für den Landeswettbewerb gefunden, sondern auch junge Talente, die zusätzlich mit Fraunhofer-Sonderpreisen ausgezeichnet wurden.

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Girls Day 2014 keyvisual

MINT braucht Mädchen

Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet Girls'Day 2014

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27. März 2014 — 

„Was will ich werden?" Solche oder ähnliche Fragen stellen sich jedes Jahr viele junge Menschen. Der Mädchen-Zukunftstag Girls’Day hilft bei der Orientierung und gewährt Mädchen und jungen Frauen einen Einblick in MINT-Berufe.

 

Den Auftakt zu der bundesweiten Berufsorientierungsinitiative gab Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits einen Tag zuvor am 26. März. Sie lud 24 Mädchen in das Bundeskanzleramt ein und besuchte mit ihnen den von der Initiative D21 organisierten Technikparcours, um sich ein Bild von gegenwärtigen „MINT-Berufen“ zu verschaffen.

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Trabi-Simulator keyvisual

Eine Interaktive Trabi-Fahrt

Geschichte erfahrbar gemacht

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20. März 2014 — 

Noch einmal Trabant fahren wie vor zwanzig Jahren. Viele haben ihn selbst erlebt, andere kennen ihn nur aus Erzählungen. Der Trabant ging 1957 das erste Mal als Vorserienfahrzeug vom Band. Ab 1958 wurde der bis zu 600 Kilogramm leichte Kleinwagen in Serie produziert – über 3 Millionen Mal. Peter Stübeling besitzt einen der knapp 32500 registrierten Trabis in Deutschland. Wer ihn heute noch fahren möchte, muss vor allem Zeit und Arbeit investieren. Oder er geht in das DDR-Museum Berlin. Hier steht seit kurzem die weltweit einzigartige Trabant-Simulation.

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

25 Kommentare

Die Deutschen haben Erfahrungen mit übergriffigen Geheimdiensten. Kein anderes Land der Welt hatte kurz hintereinander so brutale Geheimdienste wie Deutschland mit Gestapo und Stasi. Heute sehen wir, dass die CIA demokratischer Regierungen in Iran (Mossadeq) stürzt, sehen wie die CIA von Obama nach Syrien geschickt wird, um Terroristen wie die Al Quida zu bewaffnen, damit sie einen Regime Change gegen das Völkerrecht machen. Wir sehen, dass eine Verschwörung von Geheimdiensten der NATO-Staaten jede technisch Möglichkeit nutzt, um unverdächtige Bürger zu überwachen: E-Mail, Chats, Reisen, Geldströme (SIWFT), Handys, alles. Es hat sich ein Staat im Staat gebildet, der Politiker erpresst: alles was wir machen, ist unheimlich wichtig, aber geheim. Schick Milliarden. Wir vberhindern zwar ekien Terror, aber wier halten uns für wichtig. Aber leider ist alles geheim, nur darfst Du es nicht erfahren. Wir leben jenseits demokratischr Kontrolle. Und wenn Du bockst, dann machen wir die Stasi-Akte von Merkel auf, dann erzählen wir den leuten mit den denen Du sexuellen Kontakt hast (wie beim letzten CIA-Chef). Aber wo soll ed da Anzeichen von Angst geben? Im Deutschen Reich bei der Gestapo und in der DDR bei der Stasi sind die Leute auch nicht auf die Straße gegangen und haben von Angst gefaselt: Sie haben die Schnauze gehalten, bis das perverse System zusammenbrach. Für Angst gibt es keine Indikatoren im Hellfeld. Was aber ist zu tun? BEi den Atomwaffen fanden wir es auch erst toll, die Möglichkeit der Massenvernichtung zu eskalieren. Es war demokratisch legitimiert, dass man mit Atombomben Frauen, Kinder, Alte, Wehrlose in Sekunden abschlachtet. Hundertausende in Sekunden. Wir haben uns dem Männerwahnsinn gebeugt, habe die ASchnauze geahlten. Wir haben geschwiegen, als Strauss, um an Waffen zu kommen, die Republik mit nwirtschaftlichen Atomreaktoren pflasterte, die ein Extremrisiko darstellen, immer noch. Wir haben uns erblödet,. Atombunker zu bauen gegen Atomangriffe (so wie wir uns erblöden, dass wir uns mit Verschlüsselung gegen Massenspionage wehren sollen, die wir selbst mit unseren Steuern bezahlen). Das braucht seine Zeit, dass wir wie bei der Atomkraft mit Abrüstung und Stilllegung zur Vernunft zurückkehren. Mein Vorschlag für die Neuordnung der Geheimdienste (analog zu Genfer Konventionen, WTO, WIPO, Atomwaffensperrvertrag, Chemiewaffensperrvetrag). Wir gehen zur UN und verhandeln global: 1,) klassische Spionage ist erlaubt (Abwehr eines Überfalls auf den Staat im Ganzen) 2.) Spionage zur Terrorabwehr ist wegen erwiesener Unfähhigkeit (9/11, Oslo, London, Madiird, Boston, usw.) streng verboten. Terroabwehr geht zurück zur Polizei (wie bei RAF) 3.) Wirtschaftsspionage (NSA bei Enercon z.B.) ist streng verboten 4.) Massenüberwachung von Bürgern ohne konkreten Verdacht ist streng verboten. Wer gegen 2-4 verstösst kommt vor den Internationalen Strafgerichtshof und mehrjährig ins Gefängnis (wie der CIA-Menschenräuber, der aufgrund eines italienisichen Haftbefehls neulich in Panama verhaftet wurde). Wer den IStG und unsere Regeln nicht respektiert, wird boykottiert (wie Iran, Syrien und wie sie alle heißen, wo wir das erfolgreich angewendet haben). Der Prozess der Zivilisierung ist machbar, wie Genosse Putin uns mit Syrien gezeigt hat: man muss nicht sinnlos ein Land bombardieren wie Obama es wollte, man kann auch diplomatisch vorankommen. Wir brauchen eine politische Vision, an der wir unsere Strategie ableiten können, die wir dann (sicherlich mühevoll) einfach umsetzen. Das Reden über Emotionen und das Beschränken auf Empören arbeitet denen zu, die keine Böcke haben, sich zu zivilisieren. Wissen Sie doch selber. Auch aus der Zeit bei IBM. Also, lassen Sie uns machen. Beste Grüße aus Berlin Wolfgang Ksoll

Angst und Überangst

Wolfgang Ksoll via InnoVisions am 23. November 2013

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

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