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Geräuscherkennung on the road

Fahrzeugsicherheit durch akustische Analyse

Das hoerende Auto 001 keyvisual

© IUK — 

Achtung, Krankenwagen! Mithilfe der akustischen Ereigniserkennung hört das Auto die Sirenen vor dem Fahrer.

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Marktreife2014

27. Oktober 2014 — 

Computerbasierte Verfahren zur akustischen Ereigniserkennung ermöglichen ganz neue Sicherheitsanwendungen im Auto: »Ereigniserkenner« werden darauf trainiert, in Echtzeit akustische Ereignisse von Hintergrundgeräuschen zu trennen und sie zu klassifizieren. So kann der oder die Fahrende auf Geräusche aufmerksam gemacht werden, die auf eine Gefahr hindeuten könnten. Eine verbesserte Sprachsteuerung ermöglicht zudem das Steuern verschiedener Fahrzeugfunktionen auch außerhalb des Autos. Die Detektionsverfahren, die auf Erkennungsalgorithmen basieren, funktionieren dabei ähnlich wie das menschliche Gehör.

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Schlafwarner 001 keyvisual

Müde? Ich seh‘s dir an.

Schlafwarner wacht mit Infrarot

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Marktreife2014

27. Oktober 2014 — 

Sekundenschlaf gehört zu den häufigsten und gefährlichsten Unfallursachen. Bislang setzen die Automobilhersteller auf die Überwachung von Lenk- und Steuerbewegungen, um die Aufmerksamkeit des Autofahrers zu schätzen. Die Lösung des Fraunhofer IDMT setzt hingegen auf das zuverlässigere Beobachten der Augen. Sind sie länger als etwa eine halbe Sekunde geschlossen, wird ein akustischer Alarm aktiv. Das System ist mittlerweile so ausgereift, dass jedes Fahrzeug nachgerüstet werden kann.

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TEAM 001 keyvisual

Teamplay im Individualverkehr

Neue Smart Mobility-Ideen im Europatest

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Marktreife2016

23. Oktober 2014 — 

In einigen Jahren wird die Car-to-X-Kommunikation im Alltagsverkehr so selbstverständlich sein wie der Airbag oder das Navi an Bord. Die intelligente Vernetzung von Fahrzeugen und Verkehrsinfrastruktur eröffnet vielfältige Möglichkeiten für die Gestaltung der Verkehrszukunft – nicht nur im Bereich Fahrerassistenzsysteme. Wissenschaftler und Industriepartner aus ganz Europa erproben visionäre Teamplay-Strategien zur Mobilitätsunterstützung. Ihr gemeinsames Ziel ist eine sichere und zügige Mobilität – über alle Verkehrsmittel hinweg.

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VIP 001 keyvisual

Streckenposten 2.0

Road Side Units warnen Fahrer und Fahrzeuge

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Marktreife2018

20. Oktober 2014 — 

In einigen Jahren werden sich die Fahrzeuge vor dem Stauende hinter der nächsten Kurve gegenseitig warnen können – vorausgesetzt, sie haben ein System für die Car-to-Car Kommunikation an Bord. Zusätzliche Informationen über die aktuelle Verkehrssituation an Unfallschwerpunkten liefern den Systemen Funksensoren vom Straßenrand aus. Und solche Road Side Units können zudem sicherstellen, dass alle Fahrer und nicht nur die mit neuester Technologie ausgerüsteten Fahrzeugen rechtzeitig vor Unfallgefahren gewarnt werden.

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Wild Duck Kolumne Keyvisual

Car2What? Ein Rant gegen das Lachen über Google

Kolumne »Wild Duck«

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16. Oktober 2014 — 

»Autonomes Fahren ist es, wenn das Auto von allein fährt und der Fahrer nur aufpasst.« Diese Definition fand ich beim Googeln. Ich bin ein bisschen erschrocken über viele deutsche Autofirmen, die sich jetzt an autonomem Fahren und Car2X Communication versuchen.

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ezCar2X 001 keyvisual

Einwandfreier Austausch

Software-Framework für Fahrzeug-Umwelt-Vernetzung

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Marktreife2018

13. Oktober 2014 — 

Reden hilft. Das gilt auch für unsere Fahrzeuge. Ein Zukunftstrend in der Automobilbranche heißt deshalb Car-to-X-Kommunikation: Fahrzeuge, die untereinander und mit ihrer Umgebung kommunizieren, sollen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen und den Verkehrsfluss optimieren. Mit Hilfe des Software-Frameworks ezCar2X können Anwendungen jetzt entwickelt werden, die Fahrzeuge und Assistenzsysteme über eine drahtlose Verbindung zuverlässig und effizient miteinander vernetzen. Auf diese Weise können Applikationen wie zum Beispiel eine automatisierte Warnung vor Hindernissen oder ein Grüne-Welle-Assistent entworfen und getestet werden.

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Unterwasser 001 keyvisual

Nicht länger im Trüben Fischen

Videoaufbereitung sorgt für klaren Blick unter Wasser

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Marktreife2016

09. Oktober 2014 — 

Lichtreflexionen, Schwebteilchen, Fehlfarben: Hochwertige und damit aussagekräftige Videoaufnahmen unter Wasser sind bis heute schwer zu produzieren. Das Fehlen eines »klaren Durchblicks« ist für Hobbytaucher ärgerlich. Bei der Inspektion von Schiffen und Offshore-Windparks, bei der Erforschung maritimer Lebensräume oder beim Betrieb von Aquakulturen hingegen macht es Unterwasservideos als Analysewerkzeug regelmäßig unbrauchbar. Mit einer Reihe spezialisierter Verfahren und Lösungen für die Bildverarbeitung von Unterwasseraufnahmen lässt sich die Aussagekraft der Unterwasserbilder jetzt erheblich steigern.

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Car2X Lautsprecherentwicklung 001 keyvisual

Kleine Box, großer Klang

Flachlautsprecher vielseitig einsetzbar

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Marktreife2017

06. Oktober 2014 — 

Je größer der Lautsprecher, desto besser der Klang? Eine neue Generation von Flachlautsprechern beweist das Gegenteil. Dank der schlanken Bauweise sind die flachen Lautsprecher extrem platzsparend, ermöglichen aber dennoch eine hohe Klangqualität auf kleinstem Raum. Die am Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT entwickelte Technologie ist multifunktional einsetzbar: Die Flachlautsprecher können zum Beispiel an der Wand montiert oder in Fahrzeuge oder Möbelstücke platzsparend integriert werden.

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

24 Kommentare

Lieber Herr Dueck, Besonders die Deutschen haben Angst? Zugegeben, im Vergleich zu Amerika sind wir tendenziell doch beispielsweise eher über- als unterversichert. Aber mit Angst sind wir doch sicherlich nicht alleine. Hier, in Amerika, wird sich derart gefürchtet, dass grundsätzlich jeder mit einem Rucksack als verdächtig gilt und Schnellkochtöpfe lieber gar nicht erst gekauft werden. Von den legendären "Killerbienen" aus Afrika ganz zu schweigen. Die Angst geht sogar so weit, dass es Einzelpersonen schaffen ganze Metropolen zeitweise lahmzulegen und jedes verlorene Paket einen weiträumigen Polizeieinsatz nach sich führt - meiner Meinung nach durchaus vergleichbar mit Einzelfällen von Vogelgrippe und BSE. Doch damit nicht genug - die Angst die persönliche Freiheit durch zu viel staatliche Regulierung zu verlieren ist derart tief verankert dass selbst leicht verschärfte Waffengesetze kaum durchsetzbar sind. Sicherlich kann man sich darüber streiten, inwiefern sich diese Ängste von denen der Deutschen unterscheiden, aber insgesamt finde ich das hier im Vergleich zu Ihren sonst doch ausgesprochen überzeugenden Argumentationsreihen etwas zu stark pauschalisiert. Viele Grüße Ulrich Froriep

Angst und Überangst

Ulrich Froriep via InnoVisions am 12. November 2013

Liebe Leser, lieber Herr Dueck, ich glaube nicht, dass es so etwas wie Überangst gibt. Dass zu viel Angst in das Gegenteil umschlägt halte ich nicht für nachvollziehbar. Bei Massenpaniken bei Großveranstaltungen beispielsweise ist ein solcher Effekt meines Wissens nach nicht zu beobachten. Vielmehr denke ich, dass wir keine Angst vor dem Tod haben, weil wir nicht wissen was das ist. Der Tod ist für uns unbekannt, wovor sollten wir Angst haben? Leider verhält es sich mich dem Internet und der Datensicherheit ganz genau so - es ist uns unbekannt, nicht fassbar. Ich halte das für das größte Problem in Medien-/Internetkompetenz überhaupt, dass man "das Internet" und "meine Daten" nicht fassen kann. Aber die Dueck-Polemik mit Wikipediazitat ließt sich natürlich besser. ;) Grüße Christian Henkel

Angst und Überangst

ct2034 via InnoVisions am 11. November 2013

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

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