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Die SCAI Software errechnet optimierte Befüllung von Tranportbehältern mit komplexen Bauteilen.
Innovationsgrad
Marktreife2011
Die Entwicklung von Verpackungslösungen für einen sicheren und wirtschaftlichen Transport von Bauteilen war bisher eine aufwendige Tüftelarbeit. Nichtsdestotrotz sollen Auto-, Maschinen- oder Geräteteile immer effizienter vom Zulieferer ans Montageband gebracht werden – nicht nur aus Kostengründen, sondern auch um die Umwelt zu schonen. Nun errechnen Optimierungsalgorithmen von Fraunhofer SCAI in nur wenigen Minuten die ideale Befüllung von Transportbehältern mit baugleichen Einzelteilen. Die Softwarelösung PackAssistant ist bereits weltweit im Einsatz und erreicht in der Praxis bei ...
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- Logistik
- Automotive
- Automobil
- Automobilindustrie
- Automobilproduktion
- Automobilzulieferer
- Prozessoptimierung
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Integrierte Simulation für SoS-Produkte
EU-Projekt VERDI verringert Entwicklungskosten und setzt Industriestandard
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Innovationsgrad
Marktreife2014
Autos sind heute längst nicht mehr nur reine Transportmittel, sondern äußerst komplexe und heterogene elektronische Systeme. Kunden erwarten neben der ursprünglich alleinigen Transportfunktion auch Sicherheitsfunktionen (wie Airbags), Energiesparfunktionen (wie Einspritzsysteme), Unterhaltungsfunktionen (wie Radios), Verkehrsleitfunktionen (wie Navigationsgeräte) und Komfortfunktionen (wie Klimaanlagen). Eine der größten Herausforderungen für die Zukunft wird das enge Zusammenspiel zwischen Elektronik und Bauteilen anderer physikalischer Bereiche sein, wie beispielsweise mechanischen o...
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- Systems-of-Systems
- Smart Production
- Smart Production Systems
- SoS-Produkte
- VERDI
- Produkteinführungszeit
- Entwicklungskosten
164 mal gelesen
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Weil Software, Elektronikhardware und mechanische Komponenten exakt aufeinander abgestimmt arbeiten müssen, entsteht im Fahrzeug ein immer komplexeres Geflecht aus Schnittstellen und Abhängigkeiten. Bei der Entwicklung neuer Systeme ist es daher unerlässlich, dass die beteiligten Entwickler eng zusammen arbeiten - über alle Fachbereiche hinweg. Neue Entwurfsmethoden beschreiben sowohl die digitale als auch die analogen Systemkomponenten und ermöglichen den Schutz geistigen Eigentums beim Austausch des Entwurfsdesigns sowie dessen frühzeitige Simulation und Verifikation.
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Marktreife2013
Die Einführung von Elektrofahrzeugen ist längst nicht nur für die Autohersteller ein Epochenwechsel. Damit die E-Cars nicht nur ins Rollen kommen, sondern auch mobil bleiben, muss die ganze KFz-Branche lernen, die neue Fahrzeugtechnik zu beherrschen. Dies gilt im besonderen Maße auch für KFz-Handwerker. Für sie wird es gerade in den ersten Jahren der E-Mobility-Zeitrechnung wichtig sein, Know-how zu sammeln und sich mit Kollegen und Experten intensiv auszutauschen. Eine Wissens- und Dienste-Cloud könnte die Lern- und Qualifizierungsangebote dafür schnell und flächendeckend verfügbar...
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Innovationsgrad
Marktreife2012
Der Einsatz von polarisiertem Licht gehört zu den wichtigsten Instrumenten, um die Beschaffenheit von Strukturen und Oberflächen zu erkennen. Allerdings waren bislang mehrere Kameras beziehungsweise Filter notwendig, um alle relevanten Polarisationen aufnehmen zu können. Forschern ist es nun gelungen, verschiedene Polarisationsfilter auf einem Bildsensor zu integrieren und damit den Bau einer kompakten und umfassend arbeitenden digitalen Polarisationskamera möglich zu machen. Mit vergleichsweise einfachen Mitteln kann nun die Oberflächenbeschaffenheit beispielsweise von Straßen erkannt w...
WEITERLESEN- Aquaplaning
- Oberflächenbeschaffenheit
- Dermatologie
- Kontrasterhöhung
- Diagnostik
- Stoffanalytik
- Polarisation
- Polarisationsfilter
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Geht die Energie im Tank gegen Null, lässt sie sich beim Elektrofahrzeug nicht einfach schnell nachtanken, wie bei einem Benziner. Das Nachladen der Batterien braucht erheblich mehr Zeit und soll die E-Mobility umweltfreundlich sein, muss dafür auch genug grüner Strom verfügbar sein. Ein „E-Car Communication Manager“ könnte künftig dafür sorgen, dass die Elektromobilität dennoch zuverlässig in Fahrt kommt. Das Gerät tauscht sich mit dem E-Car, seinem Fahrer und den Stromversorgern aus und sorgt für mehr Planbarkeit bei der Bereitstellung von ökologisch erzeugtem Strom.
Tank le...
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Mit Hochdruck arbeiten die Autohersteller derzeit am "Roll-Out" der Elektromobilität. Im Fokus der Entwickler stehen dabei besonders die Batterien der Fahrzeuge. Die Energiespeicher sind derzeit nicht nur der größte Kostenfaktor bei den Elektrofahrzeugen, sondern auch ihr größter Nachteil: Die damit erzielten Reichweiten sind im Vergleich zum Benzintank noch äußerst gering. 3D-Simulationen bis in die mikroskopische Struktur des Batterieinnenlebens sollen nun dabei helfen, die Akkus zu optimieren und neue Designs und Materialien für leistungsstärkere Batterien zu finden.
Sp...
WEITERLESEN- Fraunhofer Systemforschung Elektromobilität
- Elektromobilität
- Elektrofahrzeuge
- Automotive
- Batterie
- ITWM
- Degradation
- E-Mobility
258 mal gelesen
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Damit bei einem Elektrofahrzeug auf einen Großteil der bei einem konventionellen Auto üblichen Mechanik verzichtet werden kann, übernehmen Steuergeräte und ihre Software eine Vielzahl sicherheitskritischer Funktionen. Deren Aufgabenvielfalt wird sich in Zukunft steigern, wenn die E-Autos der kommenden Generation mit mehreren Antrieben ausgestattet werden. Forscher der Fraunhofer ESK haben mögliche Risikofaktoren der elektronischen Steuerungen analysiert und klassifiziert, um daraus ein umfassendes und effektives Sicherheitskonzept abzuleiten.
Es gibt Vorstellungen, die halten sich selbst...
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