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Automotive

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19 Suchergebnisse für die Schlagworte Automotive

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Perfekt gepackt

Software PackAssistant spart Platz und Transportkosten

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© SCAI — 

Die SCAI Software errechnet optimierte Befüllung von Tranportbehältern mit komplexen Bauteilen.

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Marktreife2011

25. Januar 2012 — 

Die Entwicklung von Verpackungslösungen für einen sicheren und wirtschaftlichen Transport von Bauteilen war bisher eine aufwendige Tüftelarbeit. Nichtsdestotrotz sollen Auto-, Maschinen- oder Geräteteile immer effizienter vom Zulieferer ans Montageband gebracht werden – nicht nur aus Kostengründen, sondern auch um die Umwelt zu schonen. Nun errechnen Optimierungsalgorithmen von Fraunhofer SCAI in nur wenigen Minuten die ideale Befüllung von Transportbehältern mit baugleichen Einzelteilen. Die Softwarelösung PackAssistant ist bereits weltweit im Einsatz und erreicht in der Praxis bei ...

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161 mal gelesen

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http://www.innovisions.de/beitraege/packassistant/
Integrierte Simulation fuer SoS-Produkte 001 thumbnail

Integrierte Simulation für SoS-Produkte

EU-Projekt VERDI verringert Entwicklungskosten und setzt Industriestandard

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Marktreife2014

23. Januar 2012 — 

Autos sind heute längst nicht mehr nur reine Transportmittel, sondern äußerst komplexe und heterogene elektronische Systeme. Kunden erwarten neben der ursprünglich alleinigen Transportfunktion auch Sicherheitsfunktionen (wie Airbags), Energiesparfunktionen (wie Einspritzsysteme), Unterhaltungsfunktionen (wie Radios), Verkehrsleitfunktionen (wie Navigationsgeräte) und Komfortfunktionen (wie Klimaanlagen). Eine der größten Herausforderungen für die Zukunft wird das enge Zusammenspiel zwischen Elektronik und Bauteilen anderer physikalischer Bereiche sein, wie beispielsweise mechanischen o...

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164 mal gelesen

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http://www.innovisions.de/beitraege/integrierte-simulation-fuer-sos-produkte/
Henne-Ei-Problem 2.0 001 Thumbnail

Elektronisches Henne-Ei-Problem

Entwicklungsmodelle erleichtern Entwurf von Automobilsystemen

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Marktreife2012

19. Oktober 2011 — 

Weil Software, Elektronikhardware und mechanische Komponenten exakt aufeinander abgestimmt arbeiten müssen, entsteht im Fahrzeug ein immer komplexeres Geflecht aus Schnittstellen und Abhängigkeiten. Bei der Entwicklung neuer Systeme ist es daher unerlässlich, dass die beteiligten Entwickler eng zusammen arbeiten - über alle Fachbereiche hinweg. Neue Entwurfsmethoden beschreiben sowohl die digitale als auch die analogen Systemkomponenten und ermöglichen den Schutz geistigen Eigentums beim Austausch des Entwurfsdesigns sowie dessen frühzeitige Simulation und Verifikation.

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http://www.innovisions.de/beitraege/henne-ei-problem-20/
KFZ-Wartung mit der Wissens-Wolke 001 Thumbnail

KFz-Wartung mit der Wissens-Wolke

Lern- und Diensteplattform für KFz-Handwerker

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Marktreife2013

17. Oktober 2011 — 

Die Einführung von Elektrofahrzeugen ist längst nicht nur für die Autohersteller ein Epochenwechsel. Damit die E-Cars nicht nur ins Rollen kommen, sondern auch mobil bleiben, muss die ganze KFz-Branche lernen, die neue Fahrzeugtechnik zu beherrschen. Dies gilt im besonderen Maße auch für KFz-Handwerker. Für sie wird es gerade in den ersten Jahren der E-Mobility-Zeitrechnung wichtig sein, Know-how zu sammeln und sich mit Kollegen und Experten intensiv auszutauschen. Eine Wissens- und Dienste-Cloud könnte die Lern- und Qualifizierungsangebote dafür schnell und flächendeckend verfügbar...

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http://www.innovisions.de/beitraege/kfz-wartung-mit-der-wissens-wolke/
Ich sehe was was du nicht siehst 001 Thumbnail

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Polarisationskamera erkennt Nässe

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Marktreife2012

12. Oktober 2011 — 

Der Einsatz von polarisiertem Licht gehört zu den wichtigsten Instrumenten, um die Beschaffenheit von Strukturen und Oberflächen zu erkennen. Allerdings waren bislang mehrere Kameras beziehungsweise Filter notwendig, um alle relevanten Polarisationen aufnehmen zu können. Forschern ist es nun gelungen, verschiedene Polarisationsfilter auf einem Bildsensor zu integrieren und damit den Bau einer kompakten und umfassend arbeitenden digitalen Polarisationskamera möglich zu machen. Mit vergleichsweise einfachen Mitteln kann nun die Oberflächenbeschaffenheit beispielsweise von Straßen erkannt w...

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http://www.innovisions.de/beitraege/gefahr-erkannt-gefahr-gebannt/
Intelligent verstromnetzt 001 Thumbnail

Intelligent ver(strom)netzt

Bordmanager bringt E-Cars wunschgemäß in Fahrt

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10. Oktober 2011 — 

Geht die Energie im Tank gegen Null, lässt sie sich beim Elektrofahrzeug nicht einfach schnell nachtanken, wie bei einem Benziner. Das Nachladen der Batterien braucht erheblich mehr Zeit und soll die E-Mobility umweltfreundlich sein, muss dafür auch genug grüner Strom verfügbar sein. Ein „E-Car Communication Manager“ könnte künftig dafür sorgen, dass die Elektromobilität dennoch zuverlässig in Fahrt kommt. Das Gerät tauscht sich mit dem E-Car, seinem Fahrer und den Stromversorgern aus und sorgt für mehr Planbarkeit bei der Bereitstellung von ökologisch erzeugtem Strom.

Tank le...

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http://www.innovisions.de/beitraege/intelligent-ver-strom-netzt/
Tiger im E-Tank 001 Thumbnail

Tiger im E-Tank

Mikrosimulation optimiert E-Car-Batterien

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Marktreife2011

07. Oktober 2011 — 

Mit Hochdruck arbeiten die Autohersteller derzeit am "Roll-Out" der Elektromobilität. Im Fokus der Entwickler stehen dabei besonders die Batterien der Fahrzeuge. Die Energiespeicher sind derzeit nicht nur der größte Kostenfaktor bei den Elektrofahrzeugen, sondern auch ihr größter Nachteil: Die damit erzielten Reichweiten sind im Vergleich zum Benzintank noch äußerst gering. 3D-Simulationen bis in die mikroskopische Struktur des Batterieinnenlebens sollen nun dabei helfen, die Akkus zu optimieren und neue Designs und Materialien für leistungsstärkere Batterien zu finden.

Sp...

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Elektromobilität? Aber sicher!

Umfassendes Sicherheitskonzept für E-Mobile

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Marktreife2011

06. Oktober 2011 — 

Damit bei einem Elektrofahrzeug auf einen Großteil der bei einem konventionellen Auto üblichen Mechanik verzichtet werden kann, übernehmen Steuergeräte und ihre Software eine Vielzahl sicherheitskritischer Funktionen. Deren Aufgabenvielfalt wird sich in Zukunft steigern, wenn die E-Autos der kommenden Generation mit mehreren Antrieben ausgestattet werden. Forscher der Fraunhofer ESK haben mögliche Risikofaktoren der elektronischen Steuerungen analysiert und klassifiziert, um daraus ein umfassendes und effektives Sicherheitskonzept abzuleiten.

Es gibt Vorstellungen, die halten sich selbst...

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http://www.innovisions.de/beitraege/elektromobilitaet-aber-sicher/

Letzte Kommentare auf InnoVisions

14 Kommentare

Das ist mal was wirklich nützliches. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Menschen den Aktionsradius, die Beweglichkeit und Geschwindigkeit von Industrierobotern oft unterschätzen. Jetzt bitte noch so, dass man nicht erst ein 3D-Modell der Halle mit allen Anlagen bauen muss, sondern, dass das System selbst lernt, welcher Roboter sich in welchen bereichen bewegt.

Sicher arbeiten mit Kollege Roboter

Mohser via InnoVisions am 22. Februar 2012

Vielen Dank für Ihre Information und Ihren Kommentar. Bezugnehmend auf den ersten Punkt, so berichten wir in unserem Beitrag darüber, dass embedded high speed Hardware Komponenten am Fraunhofer HHI entwickelt werden, jedoch nicht an der HTW Berlin. „[…] entwickeln die Spezialisten für High-Speed-Hardware-Architekturen am Fraunhofer HHI neuartige Hardware-Komponenten. […]“ Bitte entschuldigen Sie jedoch vielmals den Fehler bzgl. der Position von Prof. Gregorius. Diesen Sachverhalt werden wir umgehend in dem Artikel richtig stellen.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

InnoVisions Redaktion - Ines Lehrke via InnoVisions am 22. Februar 2012

Richtigstellung zu falschen Angaben in diesem Beitrag Der seit 15 Jahren an der HTW angebotenen Studiengang Mikrosystemtechnik bildet in erster Linie neben einschlägigen Grundlagen Studenten auf den fachlichen Gebieten Entwurfstechniken, Applikation und Technologie der Mikrosystemtechnik erfolgreich aus. Im Zusammenhang damit bestanden und bestehen viele Beziehungen mit Betrieben und Institutionen vor allem in Berlin. Mit einiger Überraschung nehmen deswegen die langjährigen Professorenkollegen im Studiengang Mikrosystemtechnik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) hier zur Kenntnis, dass neuartige embeddet high speed hardware Komponenten in unserem Studienbereich entwickelt werden sollen. Davon ist uns nichts bekannt. Auch existiert in unserer (Fach-) Hochschulstruktur überhaupt kein Institut für Mikrosystemtechnik. Im vergangenen Jahr wurde dagegen die im Studiengang Mikrosystemtechnik vakante Stelle für Lehraufgaben auf den Gebieten Mikroelektronik, Mikrooptik und Mikrosensorik mit dem Kollegen Prof. Gregorius - [...] – wieder besetzt. [...] [A.d.R.: Kommentar wurde gekürzt, um den Schutz der Privatsphäre im Arbeitsverhältnis zu gewährleisten.] Der Studienganssprecher für Mikrosystemtechnik an der HTW Berlin.

Embedded Systems am Fraunhofer HHI

Schauer via InnoVisions am 21. Februar 2012

Sie haben es ja noch Gold...ich arbeite im Gesundheitswesen - auf unseren Kongressen wird immer wieder deutlich, dass die meisten Kassenfürsten, Ärztevertreter und Klinikkonzernherrscher immer noch hoffen, dass dieses Internet nur eine Modeerscheinung ist und wir bald wieder alles auf Holz klöppeln wie '87. Ich will immer Steine schmeissen, wenn ich da im Publikum sitze.

E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

MQuentin via InnoVisions am 24. Oktober 2011

Eine sicher gute Idee, aber durch die zahlreichen Sicherheitslücken (http://www.ausweis-app.com/sicherheitsluecke/gehackt-malware/) und die geringe Akzeptanz im Internet (aktuell noch), stellt sich die frage nach dem Nutzen.

Der Ausweis fürs Netz

Alex via InnoVisions am 20. September 2011

Wirklich zauberhaft formuliert! Als analog-gelernter Medienproduzent, der nun in der digitalen Welt Fuß fassen will ist es zu Zeiten von Arbeitsfeldverschmelzungen, wie zum Beispiel dem Videojournalismus, ein großes Lob, dass auch heute noch der rein technische Aspekt gewürdigt wird. Doch sollte man auch die Leistungen der Autoren nicht zu gering einschätzen, die mit viel Energie und Leidenschaft immer wieder bemüht sind die inhaltliche Qualität trotz der digitalen "Widrigkeiten" zu maximieren. Jedenfalls vielen Dank für diesen Beitrag!

Analoger Zauber

Bauscher André via InnoVisions am 24. August 2011

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