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NearFieldCommunication und Cryptographie machen den Datenaustausch über Cloud-Infrastrukturen sicher.
Innovationsgrad
Marktreife2011
Ein Austausch von Daten über öffentliche Cloud-Infrastrukturen ist für die meisten Unternehmen noch ein Tabuthema: Denn die transparente Umsetzung und die klare vertragliche Zusicherung des Datenschutzes sind für sie Grundbedingungen für den Schritt in die Cloud. Und diese können die meisten Cloud-Betreiber derzeit noch nicht ausreichend erfüllen. Dass für spezielle Anwendungsbereiche die Cloud bereits heute den Unternehmen nicht nur die bekannten Vorteile bringt, sondern sogar die Datensicherheit verbessert, belegt eine am Fraunhofer AISEC entwickelte Lösung für den sicheren Datenau...
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- Verschlüsselung
- Datenverschlüsselung
- Security
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Innovationsgrad
Marktreife2013
Dank Cloud Computing könnten bereits in wenigen Jahren eine Vielzahl von Unternehmen in Deutschland ohne hausinterne Rechenzentren auskommen. Damit lassen sich Risiken hinsichtlich Kapitalbedarf, Implementierung, Betrieb und Wartung der IT zwar deutlich verringern, trotzdem hegen viele Unternehmen Zweifel, ob sie ihre sensiblen Daten einer „Wolke“ anvertrauen können. „OmniCloud“ könnte einen Großteil dieser Bedenken zerstreuen: Die Software übergibt nur verschlüsselte Dateien an die Wolke. Auch ein Wechsel des Anbieters wird deutlich einfacher.
Die meisten Unternehmen haben die ...
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- Verschlüsselung
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2011 war sicher das Jahr, in dem die Cloud endgültig in der breiten öffentlichen Wahrnehmung angekommen ist. Nach dem Motto „Ab in die Cloud“ warben die großen Softwarehersteller um die Privatkundschaft. Die Probleme und Bedenken, die es der „Wolkentechnologie“ gegenüber jedoch gibt, sind nach wie vor nicht ausgeräumt. Was der Wolke fehlt, ist Vertrauen. Ein Thema, dass sich derzeit in der gesamten digitalen Welt breit macht. Abhilfe könnten Zertifizierungen schaffen.
Eine Umfrage des Arbeitskreises Sicherheit des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft eco e. V. ergab, das...
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Sichere Systeme werden selbstständig
Aus der Projektgruppe Sicherheit und Zuverlässigkeit wird eine eigene Einrichtung
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Seit 1. Juli gibt es eine neue Fraunhofer-Einrichtung. Die in München ansässige Projektgruppe Sicherheit und Zuverlässigkeit des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) wurde vom Senat der Fraunhofer-Gesellschaft zu einer eigenen Einrichtung ernannt. Somit ist der Münchner Teil des Fraunhofer SIT nun selbständig und trägt den Namen »Fraunhofer-Einrichtung für Angewandte und Integrierte Sicherheit, Fraunhofer Research Institution for Applied and Integrated Security AISEC«. Die Schwerpunkte der zunächst 60 Forscher liegen in den Bereichen der Sicherheit von Embe...
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- IT-Sicherheit
- Sicherheitssysteme
- Sicherheit
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Aussichten: heiter und wolkig
Sicherheit in der Wolke? eGov CD bietet mit trustedSafe eine Lösung.
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Vertrauen war schon immer die größte Hürde für die Nutzung von Cloud Computing in Unternehmen. Das ist durch die Pannen bei Sony, Amazon und Dropbox nicht besser geworden. eGov Consulting & Development, eine Ausgründung des Fraunhofer Instituts für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS), bietet mit dem Programm trustedSafe eine Möglichkeit, sicher in die Wolken zu gehen.
Die Diskussion, die um die Sicherheit von Cloud Computing seit dem Einbruch bei Sony und dem Ausfall von Amazons Service EC2 durch On- und Offlinemedien schwebt, hat gerade neues Futter bekommen. Am 19. Juni war es...
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Innovationsgrad
Marktreife2011
Cloud Computing boomt mit hohen zweistelligen Wachstumsraten. Das Anmieten von IT-Infrastrukturen über das Internet ist in vielerlei Hinsicht attraktiv: individuelle Abrechnung der Dienste entsprechend der Nutzungsdauer, Einsparung lokaler Soft- und Hardware-Ressourcen und flexible Kapazität zur Abdeckung von Belastungsspitzen. Das große Hemmnis hingegen sind Sicherheitsbedenken. Ein Cloud-Cockpit des Fraunhofer-Institut SIT demonstriert nun Datenverschlüsselung, Datenüberwachung und automatische Datenverschiebung in der Wolke.
Der Umsatz von Cloud Computing Dienstleistungen wird in dies...
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Sicher bei „Wolken“-Bruch
Studie wägt Vor- und Nachteile von Cloud-Computing-Systemen in Unternehmen ab
Nur das bezahlen, was man wirklich nutzt: Diese Maxime klingt logisch - selbstverständlich ist sie nicht. Gute Beispiele dafür sind Software und Rechenressourcen. Unternehmen müssen Office-Programme zu Hunderten lizenzieren und Spezialprogramme auch dann bezahlen, wenn sie nur selten genutzt werden. Eine Alternative ist das Cloud-Computing. Hier wird nur derjenige Zeitraum abgerechnet, in dem eine bestimmte Software und Rechnerkapazitäten auch tatsächlich genutzt werden: dazu mieten Unternehmen Computerleistung und Anwendungsdienste bei einem (derzeit noch meist amerikanischen) Dienstleis...
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