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17 Suchergebnisse für die Schlagworte Dueck

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Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Kolumne "Wild Duck"

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CeBit 2013 Wild Duck Kolumne

© cwo — 

Kolumne | Wild Duck | Prof. Dr. Gunter Dueck

15. Februar 2013 — 

Die Showcases fehlen! Man sieht nur schwarze Anzüge und schwarze Flachbildschirme. Na, wenn man nur einen einzigen Bildschirm zu Hause hat, dann ist ein schwarzer sicher chic, aber nur solche? Hallenweise wie Wellen am Meer, hinter denen sich ebenfalls schwarz angezogene Sirenen aller Art nach Kunden hecheln? »Schaut in unsere Demo! Hier sehen Sie die komplizierteste Software, die sich Menschen ausdenken konnten und die alles vermag. Schauen Sie kurz hinein, Sie werden intuitiv sofort erfassen, wo bloße Worte des Standpersonals glatt versagen. Bitte geben Sie uns Ihre Visitenkarte und werden ...

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Wild Duck Kolumne Keyvisual

Shuhari

Kolumne "Wild Duck"

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27. Juli 2012 — 

 In der japanischen Kampfkunst gibt es drei Stufen des Lernens. Shu ist wie „gehorche“ – alles wird genau nach Rezept oder „Prozess“ ausgeführt und bis zu absoluter Fehlerfreiheit eingeübt. Ha steht für „probiere“ – man weicht von der Lehre ab, sammelt Erfahrungen durch Variation und versteht langsam die Kunst an sich. Ri bedeutet „verlasse“ – der Meister löst sich von den Formen, den Lehren und Stilen seiner Vorbilder und vollendet sich.

 

Shu ist wie Rezeptkochen, Schönwetterfliegen, Fließbandarbeit und Flachbildschirmrückseitenberatung, bei der der Mitarbeiter ...

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Vertrauen? Sicherheit? Ach, funktionieren soll es!

Kolumne »Wild Duck«

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05. März 2012 — 

Die CeBIT 2012 steht unter dem Motto »Managing Trust«. Klingt so gut, dass man gern hingeht! Inhaltlich verstehen muss man ein Motto ja nicht. Hey, das Vertrauen habe ich doch – oder eben nicht. Soll oder kann mein Vertrauen denn gemanagt werden? Was will mir die IT-Branche damit sagen? Vielleicht, dass sie es gemanagt kriegt, dass ich endlich Vertrauen bekomme und viel kaufe?

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Betriebssystemstandards für alles! Das wäre der IT-Gipfel!

Kolumne "Wild Duck"

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06. Dezember 2011 — 

Der IT-Gipfel findet im Dezember 2011 zum sechsten Mal statt. Es geht darin um die Themen, die uns so normal bewegen. Sicherheit, Datenschutz, Innovationen, intelligente Netze, Bildung und eHealth. Alle diese Themen bringen schwierige Diskussionen, nach denen immer wieder gewisse Beschlüsse gefasst werden. Ich bin oft bekümmert, dass es dabei so wenige konkrete Visionen gibt, an deren Umsetzung wirklich gearbeitet werden kann. Bei einem früheren IT-Gipfel wurde beschlossen, „Internet in jeder Berghütte und auf jeder Hallig“ zu ermöglichen. DAS ist ein Wort – und inzwischen haben ja 99 ...

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Inno Visions 03-11 Smart Grid 001 Thumbnail

Intelligentes Energiesystem für Zuhause

Projekt mySmartGrid bietet mehr Endverbraucherkontrolle

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22. November 2011 — 

Die Energiewirtschaft befindet sich derzeit im Umbruch. Die Atomkatastrophe von Fukushima hat das öffentliche Bewusstsein sensibilisiert, und der Atomausstieg Deutschlands ist beschlossene Sache. Die Energieversorgung wird in Zukunft vermehrt durch erneuerbare Energien zu leisten sein: Strom aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse wird aus vielen unterschiedlichen Quellen und aus verschiedenen Ländern kommen. Zur Bewältigung des modernen Energiebedarfs müssen zudem die bestehenden elektrischen Energiesysteme weiter ausgebaut werden. Pläne für die Investition in regenerative Energien gibt es genügend, jedoch sind zufriedenstellende und realisierbare Lösungen vonnöten, die das äußerst begrenzt planbare Verhalten der »natürlichen Energie« bedenken. Intelligente Energiesysteme bieten einen umsetzbaren Lösungsansatz und liefern Vorteile für die Endverbraucher.

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E-Mobile – Zeit für den Bildschirmwechsel

Kolumne "Wild Duck"

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21. Oktober 2011 — 

Ja, jetzt wird es etwas! Ich gehöre zu diesen Ungeduldigen, die ja die Welt von morgen durchdenken und gestalten wollen – von E-Mobile weiß ich im Prinzip schon „immer“. Aber es dauert dann so lange! Ach, es ist so leicht zu sagen, dass die Batterie der Smartphones länger als einen Tag halten sollte oder dass der Bildschirm zu klein ist. Aber auch ich vergesse oft, wie viel stets erst erfunden werden muss, damit wir unser „World Control Center Cockpit“ endlich in der Hand halten können.

Die Laptops waren lange Zeit zu schwer, die Batterien hielten zwei Stunden. Ich reise viel herum, ...

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Wild Duck Kolumne Keyvisual

Sport wie „Scientific Wellness“?

Kolumne "Wild Duck"

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05. Juli 2011 — 

Bei uns Kindern hieß es noch Herumtoben! Das war einmal. Heute müssen wir alles strukturiert lernen. Turnen oder Karate werden ebenso ernst verabreicht wie Geigenunterricht. Wir haben als Kinder beim Herumtoben oft Flowzustände erreicht – das sind Momente, in denen die Zeit wie von selbst verfliegt. Das Handeln und das Bewusstsein verschmelzen in einem Spielrausch. Man könnte sagen, alles geschieht „mühelos“ – aber eigentlich ist es so, dass so etwas wie „Mühe“ gar nicht im Bewusstsein ist, wenn man im Rausch spielt.Flow kann auch beim Arbeiten erlebt werden, da fühlt es sich ...

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Inno Visions 02-11 Cockpit fuer die Cloud 001

Aussichten: heiter und wolkig

Sicherheit in der Wolke? eGov CD bietet mit trustedSafe eine Lösung.

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Innovationsgrad

REDAKTION:

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8

COMMUNITY:

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Marktreife2011

24. Juni 2011 — 

Vertrauen war schon immer die größte Hürde für die Nutzung von Cloud Computing in Unternehmen. Das ist durch die Pannen bei Sony, Amazon und Dropbox nicht besser geworden. eGov Consulting & Development, eine Ausgründung des Fraunhofer Instituts für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS), bietet mit dem Programm trustedSafe eine Möglichkeit, sicher in die Wolken zu gehen.

Die Diskussion, die um die Sicherheit von Cloud Computing seit dem Einbruch bei Sony und dem Ausfall von Amazons Service EC2 durch On- und Offlinemedien schwebt, hat gerade neues Futter bekommen. Am 19. Juni war es ...

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Letzte Kommentare auf InnoVisions

22 Kommentare

Frisch formuliert, wie immer ;-) Wann gibt's die gedruckten Wild Duck Drops? Und wo sit der Stand, wo man sie abholen kann?

Die CeBIT ist flach geworden, man sieht nur schwarz – 3D!

Milczewsky Klaus via InnoVisions am 15. Februar 2013

Was hier als Smart-Meter Gateway genannt wird, hatte ich in meinem Blog als "Eigenstrom Manager" bezeichnet. ( http://bit.ly/strommanager ). Technisch wird die Realisierung wahrscheinlich ähnlich aussehen, wie das beim SM-Gateway. Der Aussage zu Smart-Grids kann ich allerdings nur bedingt zustimmen. Aktuell funktioniert das Stromnetz in Deutschland/Europa gerade dadurch, dass die verschiedenen Akteure nicht direkt kommunizieren. Das Lieblingszitat zu diesem Thema kam vom Sprecher eines größereren Stadtwerks, der meinte: "Unsere Kraftwerksfahrpläne werden gegen den Spotmarkt optimiert - Und der Bezug der Lastprofile unserer Kunde auch". Kommunikation mit Marktpreisen als Mittler - kennt man in der Strombranche auch als Merit-Order. Wenn es um den Datenschutz bei Smart-Metern geht, hoffe ich, dass hier überhaupt erst einmal eine Sensibilität bei den Stromkunden entsteht. Wer kein größerer Verbraucher (mehr als 100.000 kWh/Jahr) ist, kennt sein Lastprofil nicht - und kümmert sich nicht. Mehr als 60% des in Deutschland verbrauchten Stroms wird über standardisierte Werte - und nicht über individuelle Werte - geplant und abgerechnet. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende scheint aber gerade der Nutzen von verschiebbaren Lasten zu sein, wie viel der 60% sind dies?

Sicherer Anschluss fürs Smart-Energy-Home

Thorsten Zoerner via InnoVisions am 20. Dezember 2012

Das ist genau der Ansatz von ondeso, hätte ich nicht besser beschreiben können.

Sichere Produktion

Michael Müller via InnoVisions am 31. August 2012

Dann bete ich mit, dass es so kommen möge. Amen & Ha! Ri!

Shuhari

Birgit Hufnagl via InnoVisions am 10. Juli 2012

Als konzerngeplagter, im Herzen Mittelständler gebliebener Abteilungsleiter sprechen Sie mir sowas aus dem Herzen - großes Kompliment für diese Kolumne. Besonders toll wird es, wenn zu überbezahlter Inkompetenz, fehlendem Detailwissen, Unverständnis selbst einfachster technischer Zusammenhänge dazu noch das Thema Zentralisierung kommt! A: Wir müssen Kosten senken! B: Synergieeffekte, Skaleneffekte! A: Genau. Alles zentralisieren. Ein Prozess für alle. Gordischen Knoten durchschlagen! Nach einem Jahr ist es schlimmer als je zuvor. Dann macht man Six Sigma oder Business Excellence oder EFQM oder sowas. Mal sehen, was danach kommt.

Shuhari

Zeno Cosini via InnoVisions am 05. Juli 2012

D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. - D.A.N.K.E. !!!

Shuhari

Markus Rieksmeier via InnoVisions am 03. Juli 2012

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